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5 0 J a h r e K l i n g s p o r - M u s e u m |
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| Öffnungszeiten der Ausstellungen Di, Do, Fr 10 - 17 Uhr Mi 14 - 19 Uhr Sa, So 11 - 16 Uhr (Mo geschlossen) 1. Januar, Faschingsdienstag, Karfreitag, 1. Mai, 3. Oktober, 24., 25. und 31. Dezember geschlossen. Das Klingspor-Museum zeigt ausschließlich Wechselausstellungen zur internationalen Buch- und Schriftkunst des 20. / 21. Jahrhunderts. Unseren Sammlungsbestand können Sie in der Bibliothek einsehen: montags bis freitags nach Absprache, telefonische Anmeldung unter 069 / 80 65 20 65 und 20 66. |
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Überhaupt: Günther Kieser. Grafik Plakat Plastik. Ausstellung im Klingspor-Museum vom 1. Juli bis 29. August 2010 Zahllos sind die Ausstellungen und Auszeichnungen, die der international renommierte Plakatgestalter Günther Kieser, der in Offenbach lebt, erfahren hat. Seine Plakate haben insbesondere der Geschichte der Jazzfestivals in Deutschland ihr markantes Gesicht gegeben. Der Kopf ist ein zentrales Sujet in Kiesers Schaffen unvergessen sein Plakat für Jimi Hendrix. Doch auch außerhalb des Grafischen und dies lag bisher ganz im Verborgenen spielen Köpfe eine Rolle, wie seine Büsten beweisen. Im Jahr seines 80. Geburtstags entpuppt sich ein erstaunlich erweitertes Bild des Künstlers. |
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Freitag, 6. August, 14 Uhr Buch des Monats: Buchkunst des Jugendstils, Teil 2. Nachdem im letzten Jahr die deutsche Buchkunst des Jugendstils vorgestellt wurde, soll nun die Buch- und Schriftkunst um die Jahrhundertwende in England und Österreich im Fokus stehen. Martina Weiß zeigt Illustrationen des englischen Künstlers Aubrey Beardsley, Carl Otto Czeschkas berühmtes Jugendbuch "Die Nibelungen", Plakate von Gustav Klimt und Rudolf Kalvach und Arbeiten des jungen Oskar Kokoschka. Eintritt 2,50 Euro, Mitglieder 1,50 Euro Dienstag, 24. August, 19 Uhr Aus Freude an Buch und Schrift. Werden und Vergehen. Pflanzen und ihre Bedeutung. Wir wissen, dass Pflanzen nicht nur schlicht schön sind, sondern voller Bedeutung. Was sie uns sagen, zeigen Bücher, in denen die Pflanzen zu "blumigen Worten" werden. Geblätterte Schönheit, die sprachlos macht. Josef Weisz, Goethe: Die Metamorphose der Pflanze; Josef Weisz, Alpenblumen; Barbara Fahrner, Hüt Dich schöns Blümelein; Henri Matisse, Gedichte von Charles dOrleans. Eintritt 2,50 Euro, Mitglieder 1,50 Euro Samstag, 28. August, 15 Uhr "Mord und Totschlag". Im Rahmen des Weinfestes im Büsingpalais liest Stefan Soltek die Kriminalsonette vor, die Günther Kieser mit Illustrationen schmückte. Die Ausstellung des Plakatgestalters und Illustrators macht die Spannweite des großen Grafikers deutlich. |
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Soltek feiert Dienstjubiläum
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| H. N. Werkmann. Vortrag von Wolfgang Glöckner. Redemanuskript als PDF H. N. Werkman Person, Werk und Echo in Deutschland Vortrag von Wolfgang Glöckner im Klingspor-Museum am 29. Oktober 2008 Hendrik Nicolaas Werkman (1882 1945) war ein holländischer Drucker, Typograph und Maler. Seit 1923 experimentierte er mit typographischen Materialien und schuf avantgardistische Drucke. Während des Zweiten Weltkrieges druckte er die Reihe De blauwe Schuit, die zum geistigen Widerstand aufrief. Kurz vor Kriegsende wurde er durch den Sicherheitsdienst verhaftet und auf deutschen Befehl hin erschossen. Der deutsche Holzschneider HAP Grieshaber lernte im Frühjahr 1957 anläßlich seines Besuches im Amsterdamer Stedelijk Museum Werkmans Arbeiten durch Willem Sandberg kennen. Die Drucke beeindruckten ihn tief und gaben ihm Inspiration für sein eigenes Werk. 1968 gelang es dem Klingspor-Museum eine umfangreiche Werkman-Sammlung zu erwerben. Wolfgang Glöckner beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Werk Werkmans und hat sich durch Publikationen einen Namen als Kenner Werkmans und Grieshabers gemacht. |
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| Professor Wolf Spemann hatte für die Freunde des Klingspor-Museums einen Vortrag über Josef Beuys gehalten. Lesen Sie hier Herrn Spemanns Redemanuskript mit Abbildungen als PDF |
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Die Kunst der Form gewordenen Sprache Werner Schneider Am 19. April 2010 eröffneten Wiesbadens Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller und Professor Dr. Wolf Spemann die Ausstellung "Die Kunst der Form gewordenen Sprache" im Rathausfoyer der hessischen Landeshauptstadt. Bis zum 14. Mai werden Arbeiten des Schriftkünstlers und Designers Werner Schneider gezeigt, der auch in der Sammlung des Klingspor-Museums vertreten ist. Lesen Sie hier die Eröffnungsrede Prof. Dr. Wolf Spemanns. |
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| Eine Produktion der "Freunde des Klingspor Museums e.V." in Offenbach am Main. Ehrenamtlich erstellt von Otmar Hoefer und Hans Reichardt, 2001 - 2010 |