für internationale Buch- und Schriftkunst

 


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  Ausstellung


  Dies ist die Website der Vereinigung »Freunde des Klingspor Museums« e.V. in Offenbach am Main.

Hier geht es zur offiziellen Seite des Klingspor-Museums im Portal der Stadt Offenbach am Main



 


 

Besuchen Sie unser digitales Archiv von 5.910 Schriftkünstlern und -designern

Besuchen Sie unser digitales Archiv der Schriftgiessereien

Liste von Bleisatzschriften, die heute digital verfügbar sind.

Handbuch der Schriftarten (Seemann)



 
Hier geht es zum elektronischen Katalog der Bibliothek des Klingspor-Museums


       
      Öffnungszeiten der Ausstellungen
Di, Do, Fr 10 - 17 Uhr
Mi 14 - 19 Uhr
Sa, So 11 - 16 Uhr
(Mo geschlossen)
1. Januar, Faschingsdienstag, Karfreitag, 1. Mai,
3. Oktober, 24., 25. und 31. Dezember geschlossen.
Bibliothek geschlossen vom 23. Dezember 2013 bis 5. Januar 2014.


Das Klingspor-Museum zeigt ausschließlich Wechselausstellungen zur internationalen Buch- und Schriftkunst des 20. / 21. Jahrhunderts.
Unseren Sammlungsbestand können Sie in der Bibliothek einsehen: montags bis freitags nach Absprache, telefonische Anmeldung unter 069 / 80 65 – 20 65 und – 20 66.
       


 


 


Unsere Ausstellungen

         


   

 

 




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Schiffsholz für den Sänger. Das Kalevala-Projekt. Raumgreifende Buchskulpturen von Anja Harms und Eberhard Müller-Fries.
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 2. Oktober bis 23. November 2014,
Eröffnung: 1. Oktober 2014, 19.30 Uhr, mit einer Lesung von Birgitta Assheuer.
Finnlands Epos über den Urvater und das Land Kalevala lebt auf in den Büchern und Skulpturen der Künstlerin und des Bildhauers. Eindringlich in ihrer Stofflichkeit und Farbgebung, öffnen sie Bühnenräume, die den Mythos vergegenwärtigen. Skulptur und Buch – visuell greifbare Verweilzeichen innehaltender Lesart.

Nordseits. Buchkunst aus Finnland.
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 2. Oktober bis 23. November 2014,
Eröffnung: 1. Oktober 2014, 19.30 Uhr.
Finnland ist Partnerland der diesjährigen Frankfurter Buchmesse. Die Ausstellung möchte das finnische Künstlerbuch, das hierzulande noch weitgehend unbekannt ist, vorstellen. Tatjana Bergelt kuratiert die Ausstellung. Die arrivierte Buchkünstlerin aus Deutschland hat seit einigen Jahren ihren Lebensmittelpunkt in Finnland und ist bestens mit der finnischen Buchkunstszene vernetzt.

 

 

 


       



 







 

 





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Unsere Veranstaltungen im Oktober 2014

Samstag, 25. Oktober, 11 – 17 Uhr, Die Samstagswerkstatt. Ich mache ein Buch. Workshop für Erwachsene mit Dr. Dorothee Ader. "Stickerei und Spitzendeckchen - Textiles im Buch". Im Oktober bewaffnen sich die Teilnehmer der Samstagswerkstatt neben Papier und Farbe auch einmal mit Nadel und Faden. Das Gedicht ‚Erbe‘ von Kerstin Hensel steht im Mittelpunkt unseres Arbeitens, in dem Begriffe wie Sessel, Sammeltassen, Papier und Sticken Inspiration für ein eigenes Buchprojekt geben. Seit Jahrhunderten werden Schriften gestickt und textile Stoffe in Bücher verarbeitet, und alte wie neue Techniken begegnen den Teilnehmern an diesem Tag. Es entstehen so individuelle Bücher, in denen Papier, Farbe, Stoffe und Fäden einen Rahmen um die Worte von Kerstin Hensel spinnen. Teilnahmegebühr 25 Euro. Verbindliche Anmeldung unter 069 8065-2954

Freitag, 31. Oktober, 19.30 Uhr, "Nun geriet ich an den Nichtsnutz". Frauen im Kalevala. Eine Soirée von Albrecht Krause mit Lesung von Birgitta Assheuer. Eintritt 8 Euro








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Weitere Ausstellungen in 2014





1. Oktober bis 23. November 2014
Nordseits. Buchkunst aus Finnland Finnland ist Partnerland der diesjährigen Frankfurter
Buchmesse. Die Ausstellung möchte das finnische Künstlerbuch, das hierzulande noch weitgehend
unbekannt ist, vorstellen. Tatjana Bergelt kuratiert die Ausstellung. Die arrivierte Buchkünstlerin
aus Deutschland hat seit einigen Jahren ihren Lebensmittelpunkt in Finnland und ist bestens mit
der finnischen Buchkunstszene vernetzt.

1. Oktober bis 23. November 2014
Schiffsholz für den Sänger. Das Kalevala-Projekt. Raumgreifende Buchskulpturen von Anja Harms und Eberhard Müller-Fries.
Finnlands Epos über den Urvater und das Land Kalevala lebt auf in den Büchern und Skulpturen der Künstlerin und des Bildhauers. Eindringlich in ihrer Stofflichkeit und Farbgebung, öffnen sie Bühnenräume, die den Mythos vergegenwärtigen. Skulptur und Buch – visuell greifbare Verweilzeichen innehaltender Lesart.

5. Dezember 2014 bis 15. Februar 2015

Kinderwelten. 59. internationale Kinderbuchausstellung
Die schon traditionelle Bilderbuchausstellung von Neuerscheinungen aus vielen Ländern bietet Lesespaß
und Augenschmaus für Kinder und Erwachsene.
Die Vielzahl der Themenstellungen und die unterschiedlichsten Bildsprachen machen das Bilderbuch
immer wieder aufs Neue reizvoll.

14. Dezember 2014 bis 15. Februar 2015
Eröffnend. Aspei – Literatur und Kunst aus Ost und West
Aspei ist eine Vereinigung von Künstlern und Schriftstellern, die den Austausch von Literatur
und Kunst zwischen Ost und West fördern. Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Künstlern aus Georgien
und Russland, die es hier noch zu entdecken gilt. Die Arbeiten bewegen sich im Bereich von Wort, Grafik
und Installation.



 


 



 


 


 


 





 


 


 








 



Informationen zum Gewinner des Rudo-Spemann-Preis 2011



 


 


  H. N. Werkmann. Vortrag von Wolfgang Glöckner. Redemanuskript als PDF

H. N. Werkman – Person, Werk und Echo in Deutschland
Vortrag von Wolfgang Glöckner im Klingspor-Museum am 29. Oktober 2008
Hendrik Nicolaas Werkman (1882 – 1945) war ein holländischer Drucker, Typograph und Maler. Seit 1923 experimentierte er mit typographischen Materialien und schuf avantgardistische Drucke. Während des Zweiten Weltkrieges druckte er die Reihe „De blauwe Schuit“, die zum geistigen Widerstand aufrief. Kurz vor Kriegsende wurde er durch den Sicherheitsdienst verhaftet und auf deutschen Befehl hin erschossen.
Der deutsche Holzschneider HAP Grieshaber lernte im Frühjahr 1957 anläßlich seines Besuches im Amsterdamer Stedelijk Museum Werkmans Arbeiten durch Willem Sandberg kennen. Die Drucke beeindruckten ihn tief und gaben ihm Inspiration für sein eigenes Werk. 1968 gelang es dem Klingspor-Museum eine umfangreiche Werkman-Sammlung zu erwerben. Wolfgang Glöckner beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Werk Werkmans und hat sich durch Publikationen einen Namen als Kenner Werkmans und Grieshabers gemacht.



  Professor Wolf Spemann hatte für die Freunde des Klingspor-Museums
einen Vortrag über Josef Beuys gehalten.

Lesen Sie hier Herrn Spemanns Redemanuskript mit Abbildungen als PDF


 
Die Kunst der Form gewordenen Sprache – Werner Schneider

Am 19. April 2010 eröffneten Wiesbadens Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller und Professor Dr. Wolf Spemann die Ausstellung "Die Kunst der Form gewordenen Sprache" im Rathausfoyer der hessischen Landeshauptstadt. Bis zum 14. Mai werden Arbeiten des Schriftkünstlers und Designers Werner Schneider gezeigt, der auch in der Sammlung des Klingspor-Museums vertreten ist.
Lesen Sie hier die Eröffnungsrede Prof. Dr. Wolf Spemanns.


 


 


 


 
Impressum
Vorstand:
Barbara Levi-Wach (Vorsitzende)
Michael Blaszczyk (stellvertretender Vorsitzender)
Eva- Maria Ellmerich (Schatzmeisterin)
Christel Reichenbach (Schriftführerin )
Otmar Hoefer (verantwortlich Webseite)
Irmgard Bernbeck
Ulrich Bernbeck
Hans Eckert
Dr. York A. Haase
Klaus Harwerth
Reinhard Keller


Vereinsregister: VR 687 beim Amtsgericht Offenbach am Main

Vereinigung »Freunde des Klingspor Museums« e.V.
Herrnstrasse 80, 63065 Offenbach am Main
Telefon 069 8065 2164, www.klingspor-museum.de
E-Mail info@klingspor-museum.de


 


 










 


 


 


 


 


 


  Eine Produktion der "Freunde des Klingspor Museums e.V." in Offenbach am Main.
Ehrenamtlich erstellt von Otmar Hoefer und Hans Reichardt,
2001 - 2014