für internationale Buch- und Schriftkunst

 


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  Ausstellung


  Dies ist die Website der Vereinigung »Freunde des Klingspor Museums« e.V. in Offenbach am Main.

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Handbuch der Schriftarten (Seemann)


 
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      Öffnungszeiten der Ausstellungen
Di, Do, Fr 10 - 17 Uhr
Mi 14 - 19 Uhr
Sa, So 11 - 16 Uhr
(Mo geschlossen)
1. Januar, Faschingsdienstag, Karfreitag, 1. Mai,
3. Oktober, 24., 25. und 31. Dezember geschlossen.
Bibliothek geschlossen vom 23. Dezember 2013 bis 5. Januar 2014.


Das Klingspor-Museum zeigt ausschließlich Wechselausstellungen zur internationalen Buch- und Schriftkunst des 20. / 21. Jahrhunderts.
Unseren Sammlungsbestand können Sie in der Bibliothek einsehen: montags bis freitags nach Absprache, telefonische Anmeldung unter 069 / 80 65 – 20 65 und – 20 66.
       


 


 


Unsere Ausstellungen

         


   

 

 

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Demnächst: Entgrenzt. Künstlerbücher von Veronika Schäpers.
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 31. Juli bis 14. September 2014, Eröffnung: 30. Juli, 19 Uhr
Veronika Schäpers gehört zu den Protagonistinnen des zeitgenössischen Künstlerbuches. Ihre Arbeiten sind konzeptionell, sinnlich und einzigartig. Gemeinsam ist ihnen nur die perfekte handwerkliche Verarbeitung raffinierter Materialien. Von 1997 bis 2012 lebte Veronika Schäpers in Japan. In ihren Arbeiten setzt sie sich mit der japanischen Kultur auseinander und schlägt eine Brücke zwischen östlicher und westlicher Kultur.

Demnächst: Bewegend. Seelenbilder - Kalligraphien von Eva Aschoff.
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 31. Juli bis 14. September 2014, Eröffnung: 30. Juli, 19 Uhr
Eva Aschoffs (1900 - 1969) Kompositionen aus Malerei und Schrift sind gleichsam auf Papier gebannte Meditationen. Ihre Arbeiten, die den Einfluss japanischer Kalligraphie zeigen, sind stilistisch einzigartig. Die renommierte Buchbinderin, die bei Ernst Schneidler Schrift studiert hatte, legte den Schwerpunkt ihrer Arbeit auf Pappbände, die sie mit unikaten Buntpapieren versah. Monotypien, oftmals mit Pastellkreiden überarbeitet, bilden auch den Fond ihrer Schriftkunst. Dank einer Schenkung wurde die Sammlung 2012 erheblich erweitert.

Demnächst: Japan auf Reisen.
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 31. Juli bis 14. September 2014, Eröffnung: 30. Juli, 19 Uhr
250 Friedensjahre führten im Japan des 17. bis 19. Jahrhunderts zu einer neuartigen Kultur kurzweiliger Unterhaltung, geprägt von Vergnügungssucht und Respektlosigkeit gegenüber tradierten Werten. Über das Netz von Handelsstraßen zogen Fürsten, Kaufleute und Pilger. Am Wegesrand entwickelten sich touristische Attraktionen. Die Ausstellung vereinigt Bilder dieser regen Reisetätigkeit: illustrierte Blockdruckbücher aus der Sammlung Edo bunko, Ukiyoe Holzschnitte und Nara ehon Manuskripte des Museums Angewandte Kunst, Frankfurt. So entsteht das faszinierende Spiegelbild einer Welt, die leider außerhalb Japans lange verborgen blieb.

 

Ab Oktober: Schiffsholz für den Sänger. Das Kalevala-Projekt. Raumgreifende Buchskulpturen von Anja Harms und Eberhard Müller-Fries.
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 2. Oktober bis 23. November 2014,
Eröffnung: 1. Oktober 2014, 19.30 Uhr, mit einer Lesung von Birgitta Assheuer.
Finnlands Epos über den Urvater und das Land Kalevala lebt auf in den Büchern und Skulpturen der Künstlerin und des Bildhauers. Eindringlich in ihrer Stofflichkeit und Farbgebung, öffnen sie Bühnenräume, die den Mythos vergegenwärtigen. Skulptur und Buch – visuell greifbare Verweilzeichen innehaltender Lesart.

 


       



 







 

 





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Unsere Veranstaltungen im Juli 2014 auch als PDF zum Herunterladen

Umbaupause vom 14. Juli bis 30. Juli 2014
Unsere Ausstellungsräume bleiben geschlossen.

Freitag 25. Juli, 15.30 bis 17 Uhr, Aus Alt mach Neu! Familiennachmittag, für Kinder ab 6 Jahren. Wolltet ihr schon immer mal ein altes Buch zerschneiden, zerreißen, bemalen oder beschreiben? Dann seid ihr hier genau richtig. Die Bibliothek des Klingspor-Museums enthält zahlreiche Bücher von zeitgenössischen Künstlern, in denen altes Buchmaterial durch Zerschneiden, Überschreiben, Überkleben oder Übermalen neue Geschichten erzählt. Gemeinsam schauen wir uns an, wie das geht und gestalten eigene Künstlerbücher aus altem Material. Eintritt: 2,50 Euro pro Person.

Mittwoch, 30. Juli, 19 Uhr Ausstellungseröffnung der Ausstellungen "Entgrenzt. Künstlerbücher von Veronika Schäpers", "Seelenbilder. Kalligraphien von Eva Aschoff", "Japan auf Reisen". 

 

 

 











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Weitere Ausstellungen in 2014 auch als PDF



10. Mai bis 13. Juli 2014
Diskrepant. Bernd Fischer: Menschen.
18 Porträts und Texte Bernd Fischer thematisiert die Diskrepanz zwischen (freundlicher) Physiognomien und kriminellem Handeln. Er stellt dies anhand ausgewählter Lebensläufe und Porträts auf 18 Tafelbildern
dar. Ihre Original-Abbildungen wurden von Bernd Fischer mehrfach verfremdet, um die Verübung von
Verbrechen wider die Menschlichkeit als potenziell menschlich-inhärente Eigenschaft zu erkennen.
Zur Ausstellung gibt es ein Begleitprogramm aus Vorträgen und Führungen, u. a. mit der Philosophin
Dr. Barbara Stangneth und dem Psychoanalytiker Prof. Dr. Hans-Jürgen Wirth.

21. Mai bis 13. Juli 2014
Freiheitlich. Graphische Kunst aus dem Besitz der Mitglieder der NaturFreunde in Offenbach.
Die NaturFreunde Offenbach öffnen aus Anlass ihres 100. Geburtstages ihre Schränke und zeigen
ihre illustrierten Bücher und Graphiken. Als Teil der Arbeiterbewegung begriffen die Mitglieder der
NaturFreunde Kunst als Form gesellschaftlicher Auseinandersetzung aber auch als Möglichkeit der
Emanzipation und der kulturellen Teilhabe. Arbeiten von Käthe Kollwitz und Frans Masereel, HAP Grieshaber
oder Gertrude Degenhardt zeugen von der Sammelleidenschaft und dem Engagement der Mitglieder
und unterstreichen den Anspruch, die Kunst „von der Straße her“ gesammelt allen Schichten zugänglich
zu machen.

30. Juli bis 14. September 2014
Entgrenzt. Künstlerbücher von Veronika Schäpers
Veronika Schäpers gehört zu den Protagonistinnen des zeitgenössischen Künstlerbuches. Ihre
Arbeiten sind ungewöhnlich: konzeptionell und dabei gleichzeitig auch äußerst sinnlich. Keines
ihrer Bücher gleicht dem anderen, gemeinsam ist ihnen nur die perfekte handwerkliche Verarbeitung
raffinierter Materialien. Von 1997 bis 2012 lebte Veronika Schäpers in Japan. In vielen ihrer
Arbeiten setzt sie sich mit der japanischen Kultur und Phänomenen des japanischen Alltagslebens
auseinander und schlägt so eine Brücke zwischen östlicher und westlicher Kultur.

30.Juli bis 14. September 2014
Bewegend. Seelenbilder - Kalligraphien von Eva Aschoff
Eva Aschoffs (1899 – 1969) Kompositionen aus Malerei und Schrift sind gleichsam auf Papier gebannte
Meditationen. Ihre Arbeiten, die den Einfluss japanischer Kalligraphie zeigen, sind stilistisch einzigartig.
Die renommierte Buchbinderin, die bei Ernst Schneidler Schrift studiert hatte, legte den Schwerpunkt
ihrer Arbeit auf Pappbände, die sie mit unikaten Buntpapieren versah. Monotypien, oftmals mit
Pastellkreiden überarbeitet, bilden auch den Fond ihrer Schriftkunst. Dank einer Schenkung wurde die
Sammlung 2011 erheblich erweitert.

1. Oktober bis 23. November 2014
Nordseits. Buchkunst aus Finnland Finnland ist Partnerland der diesjährigen Frankfurter
Buchmesse. Die Ausstellung möchte das finnische Künstlerbuch, das hierzulande noch weitgehend
unbekannt ist, vorstellen. Tatjana Bergelt kuratiert die Ausstellung. Die arrivierte Buchkünstlerin
aus Deutschland hat seit einigen Jahren ihren Lebensmittelpunkt in Finnland und ist bestens mit
der finnischen Buchkunstszene vernetzt.

1. Oktober bis 23. November 2014
Schiffsholz für den Sänger. Das Kalevala-Projekt. Raumgreifende Buchskulpturen von Anja Harms und Eberhard Müller-Fries.
Finnlands Epos über den Urvater und das Land Kalevala lebt auf in den Büchern und Skulpturen der Künstlerin und des Bildhauers. Eindringlich in ihrer Stofflichkeit und Farbgebung, öffnen sie Bühnenräume, die den Mythos vergegenwärtigen. Skulptur und Buch – visuell greifbare Verweilzeichen innehaltender Lesart.

5. Dezember 2014 bis 15. Februar 2015

Kinderwelten. 59. internationale Kinderbuchausstellung
Die schon traditionelle Bilderbuchausstellung von Neuerscheinungen aus vielen Ländern bietet Lesespaß
und Augenschmaus für Kinder und Erwachsene.
Die Vielzahl der Themenstellungen und die unterschiedlichsten Bildsprachen machen das Bilderbuch
immer wieder aufs Neue reizvoll.

14. Dezember 2014 bis 15. Februar 2015
Eröffnend. Aspei – Literatur und Kunst aus Ost und West
Aspei ist eine Vereinigung von Künstlern und Schriftstellern, die den Austausch von Literatur
und Kunst zwischen Ost und West fördern. Die Ausstellung zeigt Arbeiten von Künstlern aus Georgien
und Russland, die es hier noch zu entdecken gilt. Die Arbeiten bewegen sich im Bereich von Wort, Grafik
und Installation.



 


 



 


 


 


 





 


 


 








 



Informationen zum Gewinner des Rudo-Spemann-Preis 2011



 


 


  H. N. Werkmann. Vortrag von Wolfgang Glöckner. Redemanuskript als PDF

H. N. Werkman – Person, Werk und Echo in Deutschland
Vortrag von Wolfgang Glöckner im Klingspor-Museum am 29. Oktober 2008
Hendrik Nicolaas Werkman (1882 – 1945) war ein holländischer Drucker, Typograph und Maler. Seit 1923 experimentierte er mit typographischen Materialien und schuf avantgardistische Drucke. Während des Zweiten Weltkrieges druckte er die Reihe „De blauwe Schuit“, die zum geistigen Widerstand aufrief. Kurz vor Kriegsende wurde er durch den Sicherheitsdienst verhaftet und auf deutschen Befehl hin erschossen.
Der deutsche Holzschneider HAP Grieshaber lernte im Frühjahr 1957 anläßlich seines Besuches im Amsterdamer Stedelijk Museum Werkmans Arbeiten durch Willem Sandberg kennen. Die Drucke beeindruckten ihn tief und gaben ihm Inspiration für sein eigenes Werk. 1968 gelang es dem Klingspor-Museum eine umfangreiche Werkman-Sammlung zu erwerben. Wolfgang Glöckner beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Werk Werkmans und hat sich durch Publikationen einen Namen als Kenner Werkmans und Grieshabers gemacht.



  Professor Wolf Spemann hatte für die Freunde des Klingspor-Museums
einen Vortrag über Josef Beuys gehalten.

Lesen Sie hier Herrn Spemanns Redemanuskript mit Abbildungen als PDF


 
Die Kunst der Form gewordenen Sprache – Werner Schneider

Am 19. April 2010 eröffneten Wiesbadens Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller und Professor Dr. Wolf Spemann die Ausstellung "Die Kunst der Form gewordenen Sprache" im Rathausfoyer der hessischen Landeshauptstadt. Bis zum 14. Mai werden Arbeiten des Schriftkünstlers und Designers Werner Schneider gezeigt, der auch in der Sammlung des Klingspor-Museums vertreten ist.
Lesen Sie hier die Eröffnungsrede Prof. Dr. Wolf Spemanns.


 


 


 


 
Impressum
Vorstand:
Barbara Levi-Wach (Vorsitzende)
Michael Blaszczyk (stellvertretender Vorsitzender)
Eva- Maria Ellmerich (Schatzmeisterin)
Christel Reichenbach (Schriftführerin )
Otmar Hoefer (verantwortlich Webseite)
Irmgard Bernbeck
Ulrich Bernbeck
Hans Eckert
Dr. York A. Haase
Klaus Harwerth
Reinhard Keller


Vereinsregister: VR 687 beim Amtsgericht Offenbach am Main

Vereinigung »Freunde des Klingspor Museums« e.V.
Herrnstrasse 80, 63065 Offenbach am Main
Telefon 069 8065 2164, www.klingspor-museum.de
E-Mail info@klingspor-museum.de


 


 










 


 


 


 


 


 


  Eine Produktion der "Freunde des Klingspor Museums e.V." in Offenbach am Main.
Ehrenamtlich erstellt von Otmar Hoefer und Hans Reichardt,
2001 - 2014