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| Dies ist die Website der Vereinigung »Freunde des Klingspor Museums« e.V. in Offenbach am Main. Hier geht es zur offiziellen Seite des Klingspor-Museums im Portal der Stadt Offenbach am Main |
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Besuchen
Sie unser digitales Archiv von 6.290
Schriftkünstlern und -designern Liste von Bleisatzschriften,
die heute digital verfügbar sind. |
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Hier finden Sie Informationen zum elektronischen Katalog (OPAC) der Bibliothek des Klingspor Museums. http://www.offenbach.de/microsite/klingspor_museum/rubrik-4/artikel1.php |
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Öffnungszeiten der Ausstellungen Di, Do, Fr 10 - 17 Uhr Mi 14 - 19 Uhr Sa, So 11 - 16 Uhr (Mo geschlossen) 1. Januar, Faschingsdienstag, Karfreitag, 1. Mai, 3. Oktober, 24., 25. und 31. Dezember geschlossen. Bibliothek geschlossen vom 23. Dezember 2013 bis 5. Januar 2014. Das Klingspor-Museum zeigt ausschließlich Wechselausstellungen zur internationalen Buch- und Schriftkunst des 20. / 21. Jahrhunderts. Unseren Sammlungsbestand können Sie in der Bibliothek einsehen: montags bis freitags nach Absprache, telefonische Anmeldung unter 069 / 80 65 – 20 65 und – 20 66. |
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Yesterday - die Sixties in Buch und Schrift. Schriftstücke. Gesägt, genäht, gebrannt … es muss nicht immer Papier sein
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Freitag, 17. Juli, 19 Uhr, Ornament, Bild, Bedeutung. Bestie oder Begleiter. Tierembleme der Renaissance. Vortrag von Dr. Kerstin Appelshäuser-Walter. Eintritt + 1,50 Euro Dienstag, 28. Juli, 18.30 Uhr "Schrift im öffentlichen Raum". Stadtspaziergang. Die Offenbacher Innenstadt beherbergt Schriftkunstwerke namhafter Künstler, so zum Beispiel die großformatige Metallplastik "Folded D" des amerikanischen Bildhauers Fletcher Benton oder die gerade neu gestaltete Treppe auf dem Rathausvorplatz mit der Schriftinstallation von Peter Malutzki. Treffpunkt im Museum. Führungsgebühr 4 Euro
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| H.
N. Werkmann. Vortrag
von Wolfgang Glöckner. Redemanuskript als PDF H. N. Werkman – Person, Werk und Echo in Deutschland Vortrag von Wolfgang Glöckner im Klingspor-Museum am 29. Oktober 2008 Hendrik Nicolaas Werkman (1882 – 1945) war ein holländischer Drucker, Typograph und Maler. Seit 1923 experimentierte er mit typographischen Materialien und schuf avantgardistische Drucke. Während des Zweiten Weltkrieges druckte er die Reihe „De blauwe Schuit“, die zum geistigen Widerstand aufrief. Kurz vor Kriegsende wurde er durch den Sicherheitsdienst verhaftet und auf deutschen Befehl hin erschossen. Der deutsche Holzschneider HAP Grieshaber lernte im Frühjahr 1957 anläßlich seines Besuches im Amsterdamer Stedelijk Museum Werkmans Arbeiten durch Willem Sandberg kennen. Die Drucke beeindruckten ihn tief und gaben ihm Inspiration für sein eigenes Werk. 1968 gelang es dem Klingspor-Museum eine umfangreiche Werkman-Sammlung zu erwerben. Wolfgang Glöckner beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Werk Werkmans und hat sich durch Publikationen einen Namen als Kenner Werkmans und Grieshabers gemacht. |
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| Professor
Wolf Spemann hatte für die Freunde des Klingspor-Museums einen Vortrag über Josef Beuys gehalten. Lesen Sie hier Herrn Spemanns Redemanuskript mit Abbildungen als PDF |
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Die Kunst der Form gewordenen Sprache – Werner Schneider Am 19. April 2010 eröffneten Wiesbadens Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller und Professor Dr. Wolf Spemann die Ausstellung "Die Kunst der Form gewordenen Sprache" im Rathausfoyer der hessischen Landeshauptstadt. Bis zum 14. Mai werden Arbeiten des Schriftkünstlers und Designers Werner Schneider gezeigt, der auch in der Sammlung des Klingspor-Museums vertreten ist. Lesen Sie hier die Eröffnungsrede Prof. Dr. Wolf Spemanns. |
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Impressum Vorstand: Vereinsregister: VR 687 beim Amtsgericht Offenbach am Main Vereinigung »Freunde des Klingspor Museums« e.V. |
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| Eine
Produktion der "Freunde des Klingspor Museums e.V." in Offenbach
am Main. Ehrenamtlich erstellt von Otmar Hoefer und Hans Reichardt, 2001 - 2015 |