für internationale Buch- und Schriftkunst

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K l i n g s p o r  -  M u s e u m

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Öffnungszeiten der Ausstellungen
Di, Do, Fr 10 - 17 Uhr
Mi 14 - 19 Uhr
Sa, So 11 - 16 Uhr
(Mo geschlossen)
1. Januar, Faschingsdienstag, Karfreitag, 1. Mai,
3. Oktober, 3., 4. und 10. November, 24., 25. und 31. Dezember 2012 geschlossen.


Das Klingspor-Museum zeigt ausschließlich Wechselausstellungen zur internationalen Buch- und Schriftkunst des 20. / 21. Jahrhunderts.
Unseren Sammlungsbestand können Sie in der Bibliothek einsehen: montags bis freitags nach Absprache, telefonische Anmeldung unter 069 / 80 65 – 20 65 und – 20 66.



Unsere Ausstellungen








Kinderwelten. 56. internationale Kinderbuchausstellung
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 26. November 2011 bis 12. Februar 2012.

Ungebrochen, seit über 50 Jahren, präsentiert das Museum die Neuheiten auf dem weiten Feld des Kinderbuchs. Die Schulung der jungen (und fortgeschrittenen) Leserschaft in der Freude am Erzählen in der Verbindung von Bild und Text öffnet Herz und Blick für die Spannweite, die das Buch in der Darstellung ganz verschiedener Lebensbereiche und ihrer Inhalte zu leisten vermag. Die Vielzahl der Sprachen und Bildauffassungen machen das Erlebnis der Bücher so vielseitig. Klein und Groß sind herzlich willkommen!  Für Kinder (6 bis 14 Jahre) ist der Eintritt frei.

Japanisches Buchdesign der Gegenwart
Ausstellung im Klingspor-Museum vom 1. Dezember 2011 bis 12. Februar 2012.

Die Kunst Japans, ästhetisch anspruchsvollste Werke zu schaffen, zeigt sich nicht nur in der Architektur und dem Kunsthandwerk, sondern auch in der formgebenden Durchdringung des Buches. Das Japanische Kulturinstitut in Köln (Japan Foundation) hat eine Ausstellung aktueller Arbeiten der Buchgestaltung zusammengetragen, kuratiert von Minako Teramoto. Sie gewährt nun auch den Besuchern des Klingspor-Museums Offenbach Einblicke in eine Welt des Buches, die höchsten internationalen Ansprüchen gerecht wird.

Hier die Eröffnungsrede (als PDF) von Minako Teramoto, Printing Museum, Tokyo
Kuratorin.

Und hier die Eröffnungsrede (als PDF) von Uta Schneider, Stiftung Buchkunst.









Unsere Veranstaltungen

Dienstag, 31. Januar, 15 Uhr
Sowas sieht man selten. Bilder und lustige Kurzgeschichten von Adrian und Gabriele
Kunz. Buchvorstellung mit Musik. Es liest Monika Krämer, Musik Gabriele Kunz. Für
Kinder ab 5 Jahren. Eintritt: Kinder 1 Euro, Erwachsene 2,50 Euro

Dienstag, 31. Januar, 18 Uhr
Rückblick auf die Vortragsreihe "Künstlerbücher: ihre Entwicklung und ihre
Bedeutung im Kontext von Kunst und Literatur." Mit Prof. Dr. Viola Hildebrand-Schat.
Anschauen von Originalen. Eintritt frei.

Dienstag, 31. Januar, 19 Uhr
Lesestoff Kunst. Lesung mit Barbara Fahrner. Eintritt 2,50 Euro

Freitag, 3. Februar, 14 Uhr, Buch des Monats. East meets west. Buchkunstwerke
von Veronika Schäpers. Veronika Schäpers Bücher sind ungewöhnlich: konzeptionell
und dabei gleichzeitig auch äußerst sinnlich. In gleichem Maße sprechen sie den
Intellekt und die Sinne an. Keines ihrer Bücher gleicht dem anderen, gemeinsam ist
ihnen nur die perfekte handwerkliche Verarbeitung raffinierter Materialien. Nach
ihrem Studium an der Burg Giebichenstein Halle verlegte Veronika Schäpers ihren
Lebensmittelpunkt nach Japan. In ihre buchkünstlerischen Arbeiten bezieht Sie die
japanische Kultur und das japanische Alltagsleben ein. Martina Weiß zeigt
ausgewählte Arbeiten aus dem Museumsbestand.
Eintritt 2,50 Euro, Mitglieder 1,50 Euro

Sonntag, 5. Februar, 11.30 Uhr. Führung durch die Ausstellung „Japanisches
Buchdesign der Gegenwart“. Eintritt + 1,50 Euro Führungsgebühr

Dienstag, 14. Februar, 19 Uhr, Lesestoff Kunst. Lesung mit Barbara Fahrner.
Barbara Fahrner liest aus ihren eigenen Künstlerbüchern ausgewählte Textpassagen
verschiedener Autoren. Ergänzt werden sie mit Texten zum Thema Klang des
Schweizerischen Schriftstellers Gerhard Meier aus seinem Buch „Das dunkle Fest
des Lebens“ und Max Burchartz‘ posthum erschienenen Betrachtungen zu
Wahrnehmung und Darstellung „Schule des Schauens“. Burchartz war einer
wegweisenden Typographen und Graphiker in den zwanziger Jahren des
zwanzigsten Jahrhunderts.
Eintritt 2,50 Euro

Freitag, 24. Februar, 19 Uhr. Eröffnung der Ausstellungen „Virulent: Aufrühren, in
Wort und Bezeichnungen. Hartmut Andryczuk“ und „Märchenhaft: Rotkäppchen und
andere Ungeheuerlichkeiten“.

Sonntag, 26. Februar, 11.30 Uhr. Führung durch die Ausstellungen „Virulent:
Aufrühren, in Wort und Bezeichnungen. Hartmut Andryczuk“ und „Märchenhaft:
Rotkäppchen und andere Ungeheuerlichkeiten
Eintritt + 1,50 Euro Führungsgebühr

















Informationen zum Gewinner des Rudo-Spemann-Preis 2011



H. N. Werkmann. Vortrag von Wolfgang Glöckner. Redemanuskript als PDF

H. N. Werkman – Person, Werk und Echo in Deutschland
Vortrag von Wolfgang Glöckner im Klingspor-Museum am 29. Oktober 2008
Hendrik Nicolaas Werkman (1882 – 1945) war ein holländischer Drucker, Typograph und Maler. Seit 1923 experimentierte er mit typographischen Materialien und schuf avantgardistische Drucke. Während des Zweiten Weltkrieges druckte er die Reihe „De blauwe Schuit“, die zum geistigen Widerstand aufrief. Kurz vor Kriegsende wurde er durch den Sicherheitsdienst verhaftet und auf deutschen Befehl hin erschossen.
Der deutsche Holzschneider HAP Grieshaber lernte im Frühjahr 1957 anläßlich seines Besuches im Amsterdamer Stedelijk Museum Werkmans Arbeiten durch Willem Sandberg kennen. Die Drucke beeindruckten ihn tief und gaben ihm Inspiration für sein eigenes Werk. 1968 gelang es dem Klingspor-Museum eine umfangreiche Werkman-Sammlung zu erwerben. Wolfgang Glöckner beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Werk Werkmans und hat sich durch Publikationen einen Namen als Kenner Werkmans und Grieshabers gemacht.

Professor Wolf Spemann hatte für die Freunde des Klingspor-Museums
einen Vortrag über Josef Beuys gehalten.

Lesen Sie hier Herrn Spemanns Redemanuskript mit Abbildungen als PDF

Die Kunst der Form gewordenen Sprache – Werner Schneider

Am 19. April 2010 eröffneten Wiesbadens Oberbürgermeister Dr. Helmut Müller und Professor Dr. Wolf Spemann die Ausstellung "Die Kunst der Form gewordenen Sprache" im Rathausfoyer der hessischen Landeshauptstadt. Bis zum 14. Mai werden Arbeiten des Schriftkünstlers und Designers Werner Schneider gezeigt, der auch in der Sammlung des Klingspor-Museums vertreten ist.
Lesen Sie hier die Eröffnungsrede Prof. Dr. Wolf Spemanns.



Impressum
Vorstand:
Barbara Levi-Wach (Vorsitzende)
Michael Blaszczyk (stellvertretender Vorsitzender)
Eva- Maria Ellmerich (Schatzmeisterin)
Christel Reichenbach (Schriftführerin )
Otmar Hoefer (verantwortlich Webseite)
Irmgard Bernbeck
Ulrich Bernbeck
Hans Eckert
Dr. York A. Haase
Klaus Harwerth
Reinhard Keller


Vereinsregister: VR 687 beim Amtsgericht Offenbach am Main

Vereinigung »Freunde des Klingspor Museums« e.V.
Herrnstrasse 80, 63065 Offenbach am Main
Telefon 069 8065 2164, www.klingspor-museum.de
E-Mail info@klingspor-museum.de
















Eine Produktion der "Freunde des Klingspor Museums e.V." in Offenbach am Main.
Ehrenamtlich erstellt von Otmar Hoefer und Hans Reichardt,
2001 - 2012